1952      Erwerb des “Weinrebe-Areals” durch Jean und Sophie Weber im “übrigen Gebiet” / nicht eingezont (35’455 m2)

1961       Baugesuch für ein Schönwetteratelier durch Bruno Weber mit Arch. W. Portmann an die Bauverwaltung Spreitenbach

1962      Baubewilligung für ein Schönwetteratelier vom 01.03.1962, Ausführung (gem. Pläne) mit Flachdach und Aussentreppe bis 1963

1965      Erste Erweiterungen des Ateliers mit vorgesetzten Aussensäulen in Beton und einer Aufstockung mit einem Obergeschoss

1969      Erweiterung des aufgestockten Ateliers in Richtung Nordwest mit dem heutigen Ess-Saal im Erdgeschoss

1970      Entstehung der ersten freistehende Aussenskulptur: die Quellgöttin (in Anlehnung an die beim Aushub gefundene Quelle)

1968      Leben und Wirken mit Maria Anna Godon, Muse und erste Mitarbeiterin seit 1965

1972      Geburt der Zwillingstöchter Mireille und Rebecca

1972 Anstellung des ersten Mitarbeiters

1976      Abbruchverfügung der Gemeinde Spreitenbach, Baustopp. Weitere Verhandlungen dank Dr. Peter Conrad

1976 Dr. Peter Conrad nimmt als Anwalt die Arbeit im Weinrebenpark auf und wird 35 Jahre Bruno Webers juristischer Wegbereiter

1976 Vereinsgründung „Weinrebenpark-Gesellschaft”, ab 1988 als “Weinrebenpark-Bruno Weber”, ab 2005 als Verein Freunde BWs

1977      Bruno Weber und Maria Anna Godon heiraten in Leibnitz (A), die Zwillingstöchter Mireille und Rebecca sind 5-jährig

1979 Nach erfolgter Erbteilung wird Bruno Weber Alleineigentümer der Weinrebe, die heutige Parkfläche von rund 15’000 m2

1987 Die Aargauer Behörden erteilen die Rahmenbaubewilligung Nr. 986 (nachträgliches Bewilligsverfahren für die ganze Anlage)

1988 Medienkonferenz im Weinrebenpark mit Rede von Dr. Harald Szeemann

1990      Gründung der Bruno Weber Stiftung (zuvor: „Stiftung Weinrebenpark“)

2003      Die Spreitenbacher Gemeindeversammlung stimmt einer Umzonung für künstlerische Nutzung zu

2005      Der Kanton Aargau genehmigt die Umzonung „Weinrebenpark“, die Nutzung wird in § 18 BNO Spreitenbach beschrieben

2006      Der Spatenstich zum Wassergarten erfolgt

2006      Entstehung Bruno Weber Weg durch die Initiative des gleichnamigen Vereins

2011       24. Oktober 2011: Bruno Weber verstirbt 80-jährig

2012      Der Wassergarten wird eingeweiht

2013      Finanzielle Schieflage der Bruno Weber Stiftung

2014      Februar: Rücktritt des Stiftungsrates, Differenzen und ungeklärte Vertragsverhältnisse mit Marianne Weber

2014      März: Die Stiftungsaufsicht BVSA setzt Interim-Leitung ein, diese analysiert die Lage und verfügt die Parkschliessung

2014      Gegen die Parkschliessung wird ein Verein gegründet (“zur Rettung des Parks”), dieser sammelt über 16’000 Unterschriften

2014      Dezember: Ein neuer Stiftungsrat mit Fachpersonen aus der Kunstgeschichte, aus Architektur und Finanzen wird eingesetzt

2014      Abschluss Nutzungsvertrag als Grundstein für die Zukunft zwischen Maria Anna Weber und der Stiftung (06.05.2015).

2015      Januar: Der Stiftungsrat öffnet den Parks per April , Gönner Holcim ermöglichen ein weiteres Betriebsjahr

2015      April: Die Bruno Weber Stiftung stellt das Konzept 3•7•21 mit zahlreichen Vorschlägen für Teilprojekte im Park der Presse vor

2015      August: Das bildnerische Werk von Bruno Weber wird vom Atelier in den Kulturgüterschutzraum des Wassergartens verlegt

2016 Der Verein Freunde Bruno Weber Park reicht am 03.07.2016 bei der Stiftungsaufsicht Anträge ein

2017 August: Dr. Peter Fischer analysiert die Umsetzung des Stiftungszwecks, am 31.07.2017 erscheint sein Fachgutachten

2017 November: Die BVSA beantwortet die Anträge des Vereins per Verfügung mit detr Stiftungsaufsichtsbeschwerde vom 02.11.17