Zauberhafte Wesen, Pflanzen, Fabeltiere, exotische Schönheiten, bizarre Tempelbögen: Während einem halben Jahrhundert gestaltete Bruno Weber sein phantastisches Reich oberhalb Dietikon und Spreitenbach. Der Bruno Weber Park bleibt auch nach dem Tod des Erbauers und Stifters ein "Work in Progress". Seit 1991 ist die Bruno Weber Stiftung für dessen Erhalt und Weiterentwicklung verantwortlich. Die Besucher werden gebeten, die jeweiligen Abgrenzungen zu Sanierungsbereichen zu beachten.

Sicherheit und Parkordnung

• Beim Parkeingang stehen keine öffentlichen Parkplätze zu Verfügung, ein Behinderten-Parkfeld ist reserviert und steht zu Verfügung

• Beachten Sie bitte die Hinweise auf abgesperrte Bereiche und Skulpturen

Das Besteigen oder Begehen folgender Skulpturen/Räume ist erlaubt:

• Doppel-Flügelhund

• Katze

• Güggelthron und einzelne Sitzskulpturen

• Begleitpersonen von Kindern sind für deren Sicherheit und Haftung im Schadensfall verantwortlich

• Rundgänge erfolgen auf eigenes Risiko, bei Unfällen wird jegliche Haftung abgelehnt

• Park-Besuchende haften für alle durch ihr Verhalten verursachten Schäden an Ausstellungsobjekten, Skulpturen an Einrichtungen und Gebäudeteilen

Selbstverpflegung innerhalb des Parkgeländes ist nicht erlaubt. Ausnahme: geführte Schulklassen

• Wegbeschrieb für nahegelegenen öffentlichen Picknickplatz ist am Kiosk erhältlich.

Hunde sind erlaubt und an der Leine zu führen. Hinweis: Katzen und Pfauen im Parkgelände

Fotografieren und Filmen für private Zwecke ist gestattet

Bitte respektieren Sie die Parköffnungszeiten, auch wenn das Vogeltor offenstehen sollte

Der Bruno Weber Park bleibt auch nach dem Tod des Erbauers ein „Work in Progress“. Seit 1991 ist die Bruno Weber Stiftung verantwortlich für den Erhalt und die Weiterführung des Parks. 2015 hat die Bruno Weber Stiftung  folgendes Konzept für die Planung während den nächsten drei, sieben und einundzwanzig Jahren entwickelt: