Zauberhafte Wesen, Pflanzen, Fabeltiere, exotische Schönheiten, bizarre Tempelbögen: Während einem halben Jahrhundert gestaltete Bruno Weber sein phantastisches Reich oberhalb Dietikon und Spreitenbach. Der Bruno Weber Park bleibt auch nach dem Tod des Erbauers und Stifters ein "Work in Progress". Seit 1991 ist die Bruno Weber Stiftung für dessen Erhalt und Weiterentwicklung verantwortlich. Die Besucher werden gebeten, die jeweiligen Abgrenzungen zu Sanierungsbereichen zu beachten.

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Bruno Weber Weg

Vom Perron der Bremgarten-Dietikon-Bahn beim Bahnhof Dietikon beginnt der Weg zum Park. Der Spaziergang dauert rund eine halbe Stunde. Er führt an vielen, unverkennbaren Skulpturen und an Bruno Webers Wohnhaus vorbei.

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Parksaison 2019 - Sicherheit und Parkordnung

• Beim Parkeingang stehen keine Parkplätze zu Verfügung, ein Behinderten-Parkfeld steht zur Verfügung, nächster öffentlicher Parkplatz: Stadthalle Ost, Fondlisstrasse Dietikon, Fussweg ca. 10 Min.

• Beachten Sie bitte die Hinweise auf abgesperrte Bereiche und Skulpturen

Das Besteigen oder Begehen folgender Skulpturen/Räume ist erlaubt:

• Doppel-Flügelhund

• Katze

• Güggelthron und einzelne Sitzskulpturen

• Begleitpersonen von Kindern sind für deren Sicherheit und Haftung im Schadensfall verantwortlich

• Rundgänge erfolgen auf eigenes Risiko, bei Unfällen wird jegliche Haftung abgelehnt

• Park-Besuchende haften für alle durch ihr Verhalten verursachten Schäden an Ausstellungsobjekten, Skulpturen an Einrichtungen und Gebäudeteilen

Selbstverpflegung innerhalb des Parkgeländes ist nicht erlaubt. Ausnahme: geführte Schulklassen

• Wegbeschrieb für nahegelegenen öffentlichen Picknickplatz ist am Kiosk erhältlich.

Hunde sind erlaubt und an der Leine zu führen. Hinweis: Katzen und Pfauen im Parkgelände

Drohnenflüge werden angezeigt. Nur im Voraus angemeldete Drohnenflüge erlaubt.

Fotografieren und Filmen für private Zwecke ist gestattet

• Bitte respektieren Sie die Parköffnungszeiten, auch wenn das Vogeltor offenstehen sollte

Der Bruno Weber Park bleibt auch nach dem Tod des Erbauers ein „Work in Progress“. Seit 1991 ist die Bruno Weber Stiftung verantwortlich für den Erhalt und die Weiterführung des Parks. 2015 hat die Bruno Weber Stiftung  folgendes Konzept für die Planung während den nächsten drei, sieben und einundzwanzig Jahren entwickelt: